Ökumenische Gespräche

In seiner Osterausgabe vom 20.4.2019 titelte der „Spiegel“ in großen Buchstaben: „Wer glaubt denn so was? – Warum selbst Christen keinen Gott mehr brauchen“. Der dieser Provokation folgende Bericht auf den Seiten 40ff trägt die Überschrift: „Der Himmel ist leer“. Darunter der Vorspann: „Gott, die Auferstehung und das ewige Leben stehen im Mittelpunkt des Christentums – doch Millionen Katholiken und Protestanten in Deutschland mögen daran nicht mehr glauben. Selbst aktive Kirchenmitglieder tun sich heute schwer mit der christlichen Lehre.“

Der Bericht des „Spiegels“ soll Anlass sein, ab Herbst 2019 über das Glaubensbekenntnis zu sprechen. Das Apostolische Glaubensbekenntnis, im Westen der alten Kirche verbreitet, ist aus einem Taufbekenntnis hervorgegangen. Von daher die Dreiteilung: Vater, Sohn, Heiliger Geist. Lange hielt sich die Legende, jeder Satz stamme von einem der zwölf Apostel. Dazu gibt es schöne Tafelbilder.

WER GLAUBT DENN SO WAS – DAS GLAUBENSBEKENNTNIS

Freitags, 19.30 Uhr im Kryptavorraum unter der Brunokirche, Ölbergstrasse 70

(Die Treffen am 15.11. und 17.1. finden im Jugendhaus statt, ebenfalls erreichbar über Ölbergstrasse 70)

Ich glaube an:

08. Mai 2020 „Die heilige, christliche/katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen“
05. Juni 2020 „Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben Amen“
03. Juli 2020 Besuch einer Kirche – Näheres wird später bekannt gegeben  

Vorbereitet und geleitet wird die Gesprächsreihe von Hans Gasper. Zu den Treffen (auch zu einzelnen) laden wir alle ökumenisch Interessierten sehr herzlich ein.