Ökumenische Beatmesse: Nepal KindGerecht, 8.9., 11 Uhr, Johanneskirche

Zu einem Tag mit Kirchentagsatmosphäre sind alle eingeladen. Am Sonntag, 8. September, in die Johanneskirche. 11 Uhr beginnt die ökumenische Feier. Sie wird auch per LIVESTREAM übertragen: www.beatmesse.de

Ein 3-Minuten-Einladungsvideo finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=QxSSWqLJSxs

Falls es zeitlich bei Euch passt, wäre es schön, wenn Ihr in den großen Slyder das Beatmessenplakat stellt.

Und dann zum Anklicken diese Worte:    Zu Infos + Livestream bitte hier klicken

Die liturgische Leitung haben Dominikanerpater Diethard Zils, Pfarrer Ivo Masanek und das Beat­messenteam. Für mitreißende und besinnliche Musik sorgt die bundesweit bekannte Band RUHAMA. In der Predigt berichtet die Vorstandsvorsitzende der Kindernothilfe, Pfarrerin Katrin Weidemann, von ihrer Reise nach Nepal. Dort hat sie in diesem Jahr gemeinsam mit Moderatorin Monika Merkel-Neumann zum Beispiel Kinder in Zie­geleien und Projekten besucht. Daher steht das Land Nepal mit seinen Kindern im Mittelpunkt unserer Beatmesse. Lasst uns gemeinsam die Lebenssituation von Kindern verbessern – weltweit! Nach der Beatmesse gibt es Mittagessen für alle. Man braucht sich nicht anzumelden. Außerdem informiert der Arbeitskreis Kindernothilfe Köln über seine Arbeit.

Jazz-Gottesdienst, So, 28.4., 11 Uhr, Johanneskirche

Wir dürfen uns auf einen musikalisch besonders gestalteten Gottesdienst freuen: Patrick Andersson (Vibraphon), Sören Marquard (E-Bass), Klaus Theißen (Saxophon) und Simon Tressin (Percussion) musizieren für uns am Sonntag Kantate. Sie spielen ‒ nicht nur, aber vor allem ‒ Stücke aus eigener Feder. Dabei führt ihre Musik in verschiedene Klanglandschaften, die manchmal an die Weite der schwedischen Heimat ihres Vibraphonisten Patrick Andersson erinnern, bis hin zu Klängen die durch den Argentinischen Tango Nuevo und Einflüsse des Modern Jazz inspiriert sind. Sie werden in diesem Gottesdienst mit Pfarrerin Susanne Beuth auch den Gemeindegesang unterstützen.

Abendgespräch zur Sache, 8.9., 19:30 Uhr, Tersteegenhaus

Enkeltauglich und gerecht für alle
Die Stellungnahme des Deutschen Ethikrates zur Klimagerechtigkeit
Referent: Prof. Dr. Armin Grunwald, Professor für Technikphilosophie und Technikethik
Ort: Tersteegenhaus, Emmastr. 6, 50937 Köln (Sülz)

Es laden ein: Evangelische und katholische Kirchengemeinden in Sülz und Klettenberg und Ökumenische Initiative Eine Welt

Enkeltauglich und gerecht für alle

Die Stellungnahme des Deutschen Ethikrates zur Klimagerechtigkeit
Der Deutsche Ethikrat soll Politik und Gesellschaft zu wichtigen und oft umstrittenen ethischen Fragen der Gegenwart beraten. Nun hat das Gremium – dem auch Prof. Grunwald angehört – eine Stellungnahme zur Klimagerechtigkeit vorgelegt. Gerechtigkeit spielt bei der Bewältigung der Klimakrise eine große Rolle: gegenüber den ärmeren Menschen, die weniger zum Klimawandel beitragen, aber davon betroffen sind, z.B. im Globalen Süden. Auch junge Menschen und die nächsten Generationen müssen mit einem veränderten Klima leben. Das Klima ist aber ein globales Gemeingut und daher ist die Bewältigung des Klimawandels eine gemeinsame Aufgabe. Damit die gemeinsame Aufgabe der Klimawende auch gemeinsam bewältigt wird, muss sie innergesellschaftlich wie international und intergenerationell angegangen werden. Der Referent wird die Stellungnahme des Ethikrates vorstellen und mit den Teilnehmern im Gespräch klären, welche Aufgaben es für Einzelpersonen, Firmen, Staaten oder Staatenverbünde, aber auch für Kirchen in diesem Prozess geben sollte.
Armin Grunwald ist Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung in Karlsruhe, darüber hinaus bekannt für das monatliche Projekt „Gottes Wort – Raum geben“ im Seelsorgebereich Sülz-Klettenberg.
Herzliche Einladung!

Bibel | Wort | Predigt

Am 28. August um 19:30 Uhr sind alle eingeladen, mit Pfarrer i.R. Jost Mazuch im Tersteegenhaus über Bibeltexte ins Gespräch zu kommen. Am Sonntag, 25. September, 11 Uhr, in der Johanneskirche, wird Pfarrer i.R. Jost Mazuch darüber predigen.

Der Bibeltext wird diesmal Psalm 16 sein:

1 Ein güldenes Kleinod Davids. Bewahre mich, Gott; denn ich traue auf dich.
2 Ich habe gesagt zu dem HERRN: Du bist ja der Herr! Ich weiß von keinem Gut außer dir.
3 An den Heiligen, die auf Erden sind, an den Herrlichen hab ich all mein Gefallen.
4 Aber jene, die einem andern nachlaufen, werden viel Herzeleid haben. Ich will das Blut ihrer Trankopfer nicht opfern noch ihren Namen in meinem Munde führen.
5 Der HERR ist mein Gut und mein Teil; du hältst mein Los in deinen Händen!
6 Das Los ist mir gefallen auf liebliches Land; mir ist ein schönes Erbteil geworden.
7 Ich lobe den HERRN, der mich beraten hat; auch mahnt mich mein Herz des Nachts.
8 Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; er steht mir zur Rechten, so wanke ich nicht.
9 Darum freut sich mein Herz, und meine Seele ist fröhlich; auch mein Leib wird sicher wohnen.
10 Denn du wirst meine Seele nicht dem Tode lassen und nicht zugeben, dass dein Heiliger die Grube sehe.
11 Du tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich.

Neues Friedensgebet löst alten Friedensgottesdienst ab

Im August 2024 wurde von einer ökumenischen Gruppe ein neues, monatliches Friedensgebet ins Leben gerufen. Gut vernetzt und von mehreren Gruppen unterstützt, treffen sich an jedem ersten Dienstag im Monat um 19 Uhr in St. Nikolaus Menschen, die die Hoffnung auf mehr Frieden in der Welt vor Gott bringen wollen. Neu hinzugekommen ist auch die Kölner Bahá’í-Gemeinde.

Durch dieses neue Format ist das Gebet um Frieden in unseren Gemeinden deutlich intensiver geworden. Bisher haben wir einmal pro Jahr – um den Int. Friedenstag am 21.9. herum – einen ökumenischen Friedensgottesdienst vorbereitet. Das monatliche Gebet wird diesen Gottesdienst ab diesem Jahr ersetzen.

Der für den 28.9.24 um 18.30 Uhr in St. Nikolaus geplante Friedensgottesdienst wird daher entfallen.

Stattdessen wird kurz vor der Friedensdekade im November am 5.11. um 19 Uhr in St. Nikolaus ein von der UFB besonders gestaltetes Gebet u.a. mit verschiedenen Musiker*innen vorbereitet.

Wir freuen uns, dass auch dieser spirituelle Bereich des Bemühens um Frieden eine besondere Aufwertung in Sülz und Klettenberg erhält.

Einführung von Pfarrer Eckhart Altemüller

Am Sonntag, dem 1. September um 11 Uhr, wird Pfarrer Eckhart Altemüller in der Jo­hanneskirche durch Synodalassessorin Pfarrerin Miriam Haseleu in unserer Gemeinde eingeführt. Wir freuen uns über alle, die mitfeiern. Im Anschluss können Sie bei Getränken und Kuchen mit Eckhart Altemüller ins Gespräch kommen.

Mit diesen Worten stellt sich Pfarrer Eckhart Altermüller selbst vor: Guten Tag, ich heiße Eckhart Friedrich Altemüller und bin der „Neue“ im Klettenberger Pfarrteam. Ich habe zwar, genealogisch betrachtet, auch rheinische Wurzeln, aber aufgewachsen bin ich größtenteils auf dem Freigelände der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft, immerhin auf einer Fläche fast so groß wie Sülz.

Nach Schule, Bundeswehr und Ausbildung (Berlin, Göttingen, Genf, Wuppertal) war ich als Pfarrer in verschiedenen Landeskirchen tätig. Zunächst 1988 in der Ev.-ref. Kirche des Wallis in den Hochalpen (Visp-Zermatt-Saas), dann in der Pommerschen Ev. Kirche an der Ostsee (Wieck-Eldena mit Lehrauftrag UNI), in der Reformierten Kirche in Frankreich im Land der „Ch´tis“ (Lille Centre) sowie 2015 im Mecklenburgischen Kirchenkreis an der Seenplatte (Fürstenberg-Ravensbrück). Im Herbst 2019 kamen meine Frau Bénédicte und ich in das Rheinland. Ich wurde Pfarrer unserer Ev. Kirche im Vorgebirge. Neuer Lebensmittelpunkt wird nun Köln sein und wir sind gespannt auf das Leben in dieser Großstadt. Erwachsene Kinder und Enkeltochter leben im Osten der Republik, betagte Eltern besuchen wir regelmäßig in Lille oder bei Braunschweig.

Ich bin durch meinen Dienst ganz unterschiedlichen Menschen begegnet, auch solchen aus verschiedenen Kulturkreisen, Muttersprachen oder Dialekten. Mich berührt, wenn Menschen sich etwas angehen lassen, wenn sie Verantwortung übernehmen und bei alledem respektvoll miteinander umgehen. Im Gespräch die Seele entdecken, einen Bereich also, der uns mit dem Unsagbaren verbindet,  mit Gott, sagt die Bibel , grade wenn es um Zuspruch, Trost und Ermutigung geht. Und dessen sind doch irgendwo alle bedürftig.

Ich freue mich auf neue  Begegnungen in Klettenberg und Sülz und grüße Sie sehr herzlich.

Erreichbarkeit

Telefon: 0152 38 90 49 52

eMail:eckhart.altemueller@ekir.de

Ich habe keine festen Sprechzeiten. Wenn Sie mich anrufen oder mir eine Nachricht schicken, können wir uns jederzeit verabreden.

Sommer Open-Air

Mitten in den Ferien heißt es wieder: Ein Gottesdienst im Freien zum Auftanken, zu dem auch die Gemeinde herzlich eingeladen ist. (Dort gibt es an diesem Sonntag keinen eigenen Gottesdienst.) Nehmen Sie Platz auf unseren Bänken und feiern Sie mit – unter Gottes freiem Himmel wie auch immer er sich uns an diesem Tag zeigt. Erwärmt von der Sonne, erfrischt vom Wind, Schutz suchend im Schatten oder unter einem Dach: Wir spüren die Weite. Den Gottesdienst gestaltet Pfarrerin Susanne Beuth.

11.15 Johanneskirche ( im Park hinter der Johanneskirche)

Kita-Flohmarkt Tersteegenhaus, 14.9.

Mit großer Freude blicken wir auf den 1. Kita-Flohmarkt im April zurück. Der Flohmarkt war ein voller Erfolg und hat zahlreiche Besucher angezogen, auf dem nicht nur gekauft und verkauft, sondern auch neue Kontakte geknüpft wurden. Nach diesem erfolgreichen Auftakt freuen wir uns, den nächsten Flohmarkt am 14. September 2024 von 10 bis 14 Uhr im Tersteegenhaus ankündigen zu dürfen. Wir laden alle herzlich ein, dabei zu sein und diese Gelegenheit zu nutzen, unsere Gemeinschaft zu stärken. Stöbern Sie und genießen Sie die Atmosphäre.

Weltgebetstag, Fr, 1.3., 15 Uhr, St. Bruno, Klettenberggürtel 71

Alle sind eingeladen, in St. Bruno mitzufeiern. Anschließend Beisammensein bei Kaffee und Kuchen.

Jahre vor dem aktuellen Krieg seit dem 7.10.2023 im Heiligen Land – ausgelöst durch terroristische Gewalttaten der Terrororganisation Hamas – haben die christlichen Frauen aus Palästina den Auftrag erhalten, einen Gottesdienst für den Weltgebetstag 2024 zu erarbeiten. Das Band des Friedens kann nach Epheser 4 durch Demut, Langmut und Milde die Einheit erhalten. Was kann das in der Realität der christlichen Palästinenserinnen bedeuten? Leben sie doch seit Jahrzehnten in einer Welt voller Konflikte. Dieses hat sich auch in der vorgelegten Ordnung niedergeschlagen. Durch den Angriff der Hamas hat sich die Diskussion über den Nahost-Konflikt in Deutschland verändert: Deshalb hat das deutsche ökumenische Weltgebetstagskomitee eine modifizierte Ausgabe veröffentlicht, die die Grundlage unseres Gottesdienstes sein wird. Das ursprüngliche Titelbild wird nicht mehr benutzt, da die Vorwürfe gegen die Künstlerin, Hamas-freundlich zu sein, nicht ausgeräumt werden konnten. Verantwortungsvoll und behutsam wurden einige Einführungen zu Erfahrungsberichten formuliert, um Vorwürfen von Antisemitismus und Israel-Feindlichkeit der Weltgebetstagsfeier zu begegnen, ohne die Originalstimmern der Palästinenserinnen zu unterdrücken. Unverändert bleibt, dass Frauen über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg sich für den Weltgebetstag engagieren und sich stark machen für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft überall auf der Welt.

Auch wir katholische und evangelische Frauen aus Sülz und Klettenberg gestalten wieder in Verantwortung für ein friedliches Miteinander den Weltgebetstagsgottesdienst: Wir wollen die Perspektiven der Frauen in Israel und den palästinensischen Gebieten wahrnehmen und mit ihnen für das Band des Friedens beten. Alle sind herzlich eingeladen, an diesem Tag für den Frieden zu beten!

Auskunft: Pfarrerin Susanne Beuth, 43 99 33, susanne.beuth@ekir.de

Veranstaltung zur ForuM-Studie zu sexualisierter Gewalt in der EKD

Am kommenden Montag, den 4.3. findet von 18-20 Uhr im Haus der Kirche eine Veranstaltung der Melanchthonakademie zur Einordnung der ForuM Studie der EKD und der aktuellen Entwicklungen statt. Dazu sind alle Interessierten eingeladen. Alle weiteren Informationen zur Veranstaltung lesen Sie nachstehend und auf dem Flyer, den Sie hier anklicken können.

Der Forschungsverbund der ForuM-Studie verfolgte das Ziel, evangelische Strukturen und systemische Bedingungen, die (sexualisierte) Gewalt und Machtmissbrauch begünstigen, zu analysieren. Jetzt liegen die Ergebnisse vor. Sie sind empirische Grundlage für weitere Schritte zur Aufarbeitung in der evangelischen Kirche und der Diakonie.

Wir möchten Sie herzlich zu einer Abendveranstaltung einladen, in deren Rahmen wir gemeinsam mit Claudia Paul, Matthias Schwarz und Dr. Thomas Zippert eine Einordnung und Betrachtung der aktuellen Ergebnisse vornehmen werden. Auch der Arbeitskreis Aufarbeitung aus der Christuskirche/ Kirchenkreis Mitte kommt zu Wort.

Wir möchten erste Fragen beleuchten, wie etwa: Was sind die spezifischen Bedingungen für sexualisierte Gewalt und Machtmissbrauch in der evangelischen Kirche? Was sagen die Betroffenen? Wo weist sie blinde Flecken auf? Welche bereits unternommenen Schritte gibt es? Und welche Herausforderungen bleiben noch zu bewältigen?

Am Podium sind beteiligt:

  • Claudia Paul (Ansprechpartnerin für Betroffene, Prävention und Intervention / EKiR)
  • Matthias Schwarz (Pfarrer i. R. und Betroffener / Mitglied im Beteiligungsforum gegen sexualisierte Gewalt in der EKD)
  • Dr. Thomas Zippert (Landeskirchlicher Koordinator zum Thema sexualisierte Gewalt / Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck)

Montag, 04.03.2024 | 18.00-20.00 | Eintritt frei

Haus der Kirche | Kartäusergasse 9-11 | 50678 Köln

Eine Veranstaltung der Melanchthon-Akademie

Eine Anmeldung unter info@melanchthon-akademie.de oder 0221.931803-9 erleichtert uns die Planung, ist aber nicht erforderlich.

Den Flyer finden Sie hier.