Angebote für Geflüchtete

In unserem Stadtteil finden Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine geflohen sind, Unterstützung und Angebote. Dazu arbeiten wir zusammen: als katholische und evangelische Gemeinde, Internationales Caritas Zentrum (ICZ), FC-Stiftung und Willkommensinitiative „Hallo in Sülz“.

Hier finden Sie Unterstützung und Angebote auf Deutsch: http://halloinsuelz.de/ukraine-gemeinsam-in-suelz

Hier finden Sie Unterstützung und Angebote auf Ukrainisch/ український :http://halloinsuelz.de/ukraine-gemeinsam-in-suelz#ukrainisch

In unserer Gemeinde bieten wir an:

Café Ukraine: Begegnungsmöglichkeit für Geflüchtete / mit Geflüchteten

mit Mutter-Kind-Angebot
Raum für Austausch, Gespräch und Kontakt bei Kaffee und Getränken.

Immer mittwochs von 14 bis 16 Uhr und donnerstags von 10 bis 12 Uhr.
Ort: Johanneskirche, Nonnenwerthstraße 78, Köln-Klettenberg.

Eine Anmeldung ist nicht nötig. Kommen Sie einfach vorbei.

 

Bitte um Spenden und Unterstützung

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Veedelsbewohner/innen,
Der grausame Krieg in der Ukraine zwingt Millionen von Menschen zur Flucht. Wir alle sind jetzt gefragt, diese Menschen zu unterstützen – mit Gebeten, Spenden und unserem tatkräftigen Einsatz. Als Evangelische Kirchengemeinde Köln-Klettenberg sind wir aktiv und bitten um Ihre Mithilfe:

Café Ukraine: Begegnungsmöglichkeiten für Geflüchtete / mit Geflüchteten in Verbindung mit einem Mutter-Kind-Angebot für Geflüchtete.
Dieses „Café Ukraine“ ist in der Johanneskirche, Nonnenwerthstraße 78: montags und donnerstags 10-12 Uhr, mittwochs 14-16 Uhr. Für das parallel stattfindende Mutter-Kind-Angebot suchen wir weiterhin dringend Menschen mit pädagogischer Vorbildung, die einzelne Termine dieses Angebotes begleiten – Sollte Ihnen dies möglich sein, senden Sie bitte eine Mail mit Ihren Kontaktdaten an ukraine.kirche.klettenberg@gmail.com . Ebenso freuen wir uns über Ihre Nachricht an diese E-Mail-Adresse, falls Sie sich mit russischen oder ukrainischen Sprachkenntnissen in unserer Ukrainehilfe einbringen können. (Im Moment beschränkt sich unsere Suche nach Unterstützung auf diese beiden genannten Aspekte.)

Unterkünfte: In unseren Gemeinderäumen in Tersteegenhaus und Johanneskirche bieten wir neun Unterkunftsplätze für Geflüchtete.

Tägliche Mahnwache: Jeden Tag sind alle eingeladen von 17.30 bis 18.00 Uhr ein Zeichen zu setzen. Wir treffen uns vor der Kirche St. Nikolaus (Ecke Berrenrather Straße / St. Nikolausplatz).

Wir kooperieren mit unserer Partnergemeinde in Wroclaw/Breslau, die dort sehr viele Menschen unterstützt und beherbergt, die aus der Ukraine geflohen sind. Den ersten Brief von Pfarrer Marcin Orawski finden Sie hier. Seinen zweiten Brief mit Dank an unsere Kölner Spenden finden Sie hier.  Seinen dritten Brief vom 22. April 2022 finden Sie hier.  Hier sehen Sie Fotos der Hilfsaktion in Wroclaw/Breslau.Wir rufen zu Spenden für diese engagierte, umfangreiche Arbeit in Polen auf.

Wir bitten Sie freundlich um Spenden, da diese vielen Aufgaben mit hohen laufenden Kosten verbunden sind.
(Sachspenden sammeln wir im Moment übrigens nicht.)

Evangelische Kirchengemeine Köln-Klettenberg  |  IBAN: DE 78 3705 0198 0002 0020 61
Stichwort „Ukraine“, wenn Sie die Geflüchteten in unserer Gemeinde unterstützen möchten.
Stichwort „Breslau/Ukraine“, wenn wir Ihre Spende zeitnah (einmal pro Woche) nach Polen weiterleiten sollen.

Bei Spenden über 300 Euro schicken wir Ihnen automatisch eine Spendenbescheinigung, wenn Sie uns mit der Überweisung Ihre Adresse mitteilen. Bei Spenden bis 300 Euro reicht grundsätzlich der Überweisungsnachweis als Spendennachweis für Finanzämter aus. Wenn Sie uns bei Ihrer Überweisung aber ausdrücklich darauf hinweisen und ihre Adresse angeben, erstellen wir Ihnen sehr gerne auch eine Spendenbescheinigung bei Spenden bis 300 Euro.

Die Katholische Gemeinde und die FC-Stiftung bitten um Unterstützung für die wöchentliche Lebensmittelausgabe an St. Karl-Borromäus, Zülpicher Straße. Da immer mehr UkrainerInnen kommen, die einfach Hunger haben, werden Lebensmittelspenden und Einkaufsgutscheine in großer Zahl benötigt. Auch Menschen, die beim Kochen oder der Lebensmittelausgabe helfen, werden gesucht. Weitere Infos und die AnsprechpartnerInnen für dieses Projekt finden Sie hier.

Weitere und aktuelle Informationen erhalten Sie über das Gemeindebüro und die Pfarrer/innen.
Schalom wünschen Ihnen die Vorsitzenden des Presbyteriums

Dr. Wylka Bütefisch und Pfarrer Ivo Masanek

Tauffest am Rhein

Am 13.8. findet am Rhein ein großes Tauffest statt.

Sommer, Sonne, Strand: Vielversprechender könnte die Einladung nicht sein: Unter dem Motto „Vielfalt feiern“ lädt der Evangelische Kirchenverband Köln und Region ein zu einem großen Tauffest am Rheinufer. Am 13. August dieses Jahres feiern die Evangelischen am Rheinufer nördlich vom Tanzbrunnen. Los geht es um 15 Uhr. Schauplatz für das Bühnenprogramm sind die Rheinwiesen im Rheinpark. Getauft wird am Rheinstrand in der Nähe des Tanzbrunnens. Alle Gemeinden des Kirchenverbandes sind eingeladen, sich zu beteiligen.

Für die meisten Menschen, die sich mit dem Thema Taufe beschäftigen, ist die Kontaktaufnahme mit der Gemeinde, zu der man gehört, der normale Weg. Aber gerade in Großstädten verändert sich die Kirchenbindung. Häufige Wohnortswechsel erschweren den Kontakt zur Ortsgemeinde. Auch dem will man mit dem Tauffest Rechnung tragen. Und man hat festgestellt, dass zum Beispiel Alleinerziehende ihre Kinder deutlich seltener taufen lassen als Eltern, die zusammenleben.

Wir haben im Vorfeld des Festes mit Pfarrerin Miriam Haseleu gesprochen. Sie ist Synodalassessorin im Kirchenkreis Köln-Mitte und hat mit ihrem Team die Verantwortung für die Organisation des Festes übernommen. Auch Torsten Krall, Synodalassessor im Rechtsrheinischen, ist mit dabei. Wir haben mit beiden gesprochen.

Herr Krall, warum wird im August ein großes Tauffest am Rhein gefeiert? An wen richtet sich das Tauffest?

„Taufe ist eines der großen und wichtigen Feste der evangelischen Kirche. Taufe feiert die Gemeinschaft und Gottes Liebe, die jedem Menschen gleichermaßen gilt – von Anfang an und durch das ganze Leben hindurch. Gottes Liebe begleitet jeden Menschen ins Leben und durchs Leben. Das wollen wir in einem fröhlichen, bunten Fest feiern. Weil Gottes Liebe jedem Menschen gilt, ist die evangelische Kirche eine bunte und diverse Gemeinschaft. Jede und jeder, der und die möchte, gehört dazu. Vielfalt macht uns aus – auch was Lebens-, Beziehungs- und Familienformen und unterschiedliche Zugänge zu Glauben und Spiritualität angeht. Alle, die Lust haben, miteinander zu feiern, und sich in diesem Rahmen taufen zu lassen, sind eingeladen. Auch für möglichst viel Barrierefreiheit zum Beispiel durch Gebärdendolmetscher:innen ist gesorgt. Taufe kann im Sonntagsgottesdienst in der Kirche gefeiert werden und für viele passt das gut. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, wie bei diesem Fest draußen am Rhein. Und alle, für die das gut passt, sind eingeladen.“

Frau Haseleu, wie wird das Tauffest ablaufen?

„Es findet im Rheinpark draußen auf der Wiese statt. Es gibt ein Bühnenprogramm mit Musik und verschiedenen Beiträgen. Moderator ist Ralph Caspers von der Sendung mit der Maus. Es gibt kreative Aktionen zum Thema ‚Wasser und Klimagerechtigkeit‘ und es gibt die Möglichkeit, mit den eigenen Gästen auf Picknickdecken zu feiern. Eis, Kaffee und kalte Getränke können an Imbisswagen erworben werden. Im Mittelpunkt des Nachmittags steht ein Gottesdienst, der von vielen Pfarrer:innen gemeinsam gestaltet und von einem großen Projektchor begleitet wird. In diesem Gottesdienst wird dezentral getauft. Das heißt, viele beteiligte Pfarrer:innen taufen parallel die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die getauft werden wollen.“

Was müssen Interessierte machen, um daran teilzunehmen?

„Sich melden unter tauffest@kirchekoeln.de oder bei den Ansprechpartner:innen der jeweiligen Kirchengemeinde. Es wird Vorbereitungstreffen mit Raum für Fragen und alle Details geben.“

Auch Stadtsuperintendent Bernhard Seiger freut sich auf das Fest. Er ist sicher, dass alle Beteiligten unvergessliche Erfahrungen machen werden. Nach jetzigem Stand rechnet er damit, dass mindestens die Hälfte alle Gemeinden des Kirchenverbandes der Einladung zur Teilnahme folgen: „Unsere Gäste sollen erleben: Wir sind viele Menschen, die zur Kirche Jesu Christi gehören wollen. Es soll spürbar werden: Uns verbindet, dass wir im Lebensraum Gottes als Kinder Gottes Erfahrungen machen, getauft werden und den Segen Gottes empfangen wollen.“

Weitere Informationen unter www.tauffest2022.de

Auch wir sind dabei und Sie können sich gerne bei unseren Pfarrerinnen und Pfarrern melden.

Forum Klettenberg: Konzert Alte Bekannte, 2.9., 20 Uhr, Johanneskirche

Mit ihrem Programm „Bunte Socken 2.0“ sind die Alten Bekannten (Wise Guys Nachfolgeband) am 2. September zu Gast in unserer Gemeinde und geben ein Konzert im Rahmen des Programms des Forum Klettenberg in der Johanneskirche, Nonnenwerthstraße 78, 50937 Köln.

Karten gibt es ab sofort online hier und an der Abendkasse.

Bitte informieren Sie sich vor dem Konzert über die dann geltenden Coronaregeln. Derzeit gilt bei Konzerten in unseren Kirchen eine Maskenpflicht.

„Bunte Socken“ ist ein Album, das die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Welt und der Menschen feiert. Ein Album, das zu trotzigem Optimismus aufruft und dazu einlädt, sich von den Widrigkeiten dieser Zeiten nicht unterkriegen zu lassen. Nicht ganz so extrem offensiv-fröhlich wie die Vorgänger-CD „Das Leben ist schön“ bietet die neue CD – und das neue Liveprogramm – eine musikalische und inhaltliche Bandbreite, die sich nicht nur hören und sehen lassen kann, sondern die alle Konzertbesucher froh und bestärkt auf den Heimweg entlässt. „Alte Bekannte“ sind kreativ und überraschend wie nie zuvor und sind endgültig zu einer exzellenten musikalischen Einheit verschmolzen.

„Alte Bekannte“ begeistern mit ihrem Liveprogramm Menschen aller Altersgruppen. Eine Konzertbesucherin sagte der Band nach ihrem ersten Konzertbesuch 2019: „Ich kam als Wise-Guys-Fan und gehe als Alte-Bekannte-Fan!“ Und damit ist sie bei weitem nicht die Einzige.

Quelle Bild: Neuland Concerts, neuland-concerts.com

Anmeldestart Natur Pur 10.10.-14.10.2022

Die Anmeldung für die Kinderbildungswoche vom 10.10.-14.10.2022 hat begonnen.

Je nach Bestimmungen und Verordnungen gibt es Plätze bis 80 Kinder zwischen 6 und 12 Jahren. Das Programm findet täglich von 08:30 – 16:00 statt.

Zur Anmeldung und weiteren Infos geht es hier.

Stellenangebot staatlich anerkannte(r) Erzieher/in

Die evangelische Kirchengemeinde Köln-Klettenberg sucht ab sofort für ihre Einrichtung Grafenwerthstraße eine pädagogische Fachkraft (m/w/d/) unbefristet
20-39 Std/Woche.

Tätigkeitsprofil:
Die Kinder im Alter von 2-6 Jahren haben viele Wahlmöglichkeiten ihren Alltag in der Kita zu gestalten. Teamarbeit ist ein wichtiger Faktor für das gute Gelingen der pädagogischen Arbeit. Partizipation und Elternarbeit haben in den Einrichtungen einen hohen Stellenwert. Mit Kindern, Eltern, Team und Träger wird Gemeinschaft in einer lebendigen Kirchengemeinde gelebt.

Wir bieten:

  • Mitarbeit in einem engagierten, kollegialen, humorvollen Team
  • gute Zusammenarbeit mit dem Träger
  • interessante Fortbildungsmöglichkeiten
  • Vergütung gem. BAT-KF/aktuelle Fassung
  • attraktive Altersvorsorge

Anforderungsprofil:
Wir suchen eine engagierte teamfähige Fachkraft, mit der Kompetenz eigenständig zu handeln und mit pädagogischem Geschick. Sie / er sollte selbst neugierig sein, um sich gemeinsam mit den Kindern und uns immer wieder neu auf den Weg zu machen. Wenn Sie sich angesprochen fühlen und einer christlichen Kirche angehören, dann schicken Sie (gerne auch Berufsanfänger) Ihre Bewerbunsunterlagen an den Ev. Verwaltungsverband Köln-Süd/Mitte, Personalabteilung, Andreaskirchplatz 1, 50321 Brühl, oder per Mail: personal@evv-ksm.de

Telefonische Auskünfte erteilt die Leitung der Einrichtung, Frau Kivernagel unter 0221-46 57 38.

DRINGEND Austräger für unseren Wegweiser gesucht.

Und wer unterstützt beim Verteilen und Austragen des Wegweisers?

Wie kommt nun der „Wegweiser“ zu den Gemeindemitgliedern? Natürlich sind auch hier unterstützende Hände gesucht. Die Austräger und Austrägerinnen sind Menschen verschiedenen Alters, die eine kleine sinnvolle Beschäftigung übernehmen. Dafür gibt es ein kleines Entgelt.

Die Austräger:innen übernehmen kleinere oder größere Straßenzonen der Gemeinde Sülz/Klettenberg und verteilen dort die Wegweiser-Hefte alle zwei Monate in die Briefkästen.

Als Austräger:in ist man an der frischen Luft, vielleicht mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs. Man lernt sein Veedel gut kennen, und es gibt immer wieder Gespräche, Dank und Lob von den Empfängern der Hefte.

Melden Sie sich, wenn Sie die Gemeinde hierbei unterstützen möchten, im Gemeindebüro
bei Frau Wollram, Tel. 94 40 13-13.

Kindergottesdienst sonntags 11 Uhr

Alle Kinder sind jetzt wieder sonntags zum Kindergottesdienst eingeladen. Wir singen, hören Geschichte, basteln und beten. Das Kigo-Team freut sich auf Euch! Hier findet Ihr die nächsten Termine.

 

Anmeldung Sardinien 2022

 

Die Anmeldung für die Fahrt nach Sardinien vom 24.07.2022 – 09.08.2022 hat begonnen.

Hier geht es zur Anmeldung.

Entwicklungen Rhöndorfer Strasse

Das Presbyterium hat beschlossen, dass das Gelände in der Rhöndorfer Straße 6 mit seinen diakonischen Einrichtungen neugestaltet werden soll. Die Gemeinde ist Eigentümerin von zwei Grundstücken an der Rhöndorfer Str. 6/6a, welche bisher an das Jugendwerk Köln gGmbH (JWK) vermietet sind. Fast alle Gebäude auf diesem Gelände sind mindestens 50 bis 60 Jahre alt. Schon seit langem wurden nur noch unaufschiebbar notwendige Reparaturen durchgeführt, da keine Gelder für umfangreichere Erhaltungsmaßnahmen vorhanden waren: Hierfür genügten weder die öffentlichen Fördermittel, die dem JWK zur Verfügung standen, noch die Mieteinnahmen aus dem Grundstück, auf die die Gemeinde zurückgreifen konnte. Mittlerweile wäre eine Sanierung der bestehenden Gebäude wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll und nachhaltig. Hinzu kommt, dass die Gemeinde die Sanierungskosten nach den aktuellen landeskirchlichen Vorgaben durch eine deutlich erhöhte – dann marktübliche – Miete refinanzieren müsste.

Vor diesem Hintergrund hat das Presbyterium im Jahr 2019 eine Grundentscheidung getroffen: Das Grundstück soll – unter dem Vorbehalt der Finanzierbarkeit – neu bebaut und dabei weiterhin auch für diakonische Zwecke genutzt werden, z.B. für soziale Wohnprojekte.

Um dies zu ermöglichen, hatte die Kirchengemeinde dem JWK bereits 2019 angekündigt, dass das Mietverhältnis innerhalb von fünf Jahren beendet werden sollte. Mittlerweile hat sie die bestehenden Mietverträge mit dem JWK auch formal zum 31. März 2024 gekündigt. Durch die Kündigung der Mietverträge bemüht sich nun auch die Stadt die Rahmenbedingungen für einen Fortbestand der JWK zu sichern. Hierdurch kann auch die Suche nach einem alternativen Standort intensiviert werden, an den das JWK dauerhaft oder ggf. auch nur für die Bauphase umziehen könnte.