Mitmach-Projekt: Gemeinde-Weihnachtsgeschichte 2020

Was wäre ein Weihnachten ohne Weihnachtsgeschichte? Weil wir sie in diesem Jahr nicht gemeinsam im Gottesdienst hören können, wollen wir sie zusammen gestalten! Jung und Alt sind gefragt, die drei Szenen der Weihnachtsgeschichte zu malen, zu basteln und aus vielfältigen Mate-rialien (Lego, Bauklötze, Zweige, Papier etc.) darzustellen und davon ein Foto zu machen:
1. Maria und Josef suchen einen Stall
2. Jesus ist geboren
3. Die Hirten und Könige kommen
Damit das Video der Gemeinde-Weihnachtsgeschichte rechtzeitig fertig wird, schickt die Fotos bitte bis spätestens zum 14.12.2020 an
Weihnachten-2020@online.de

Was glaubst Du denn eigentlich?

Ich glaube an Gott den Vater, den  Allmächtigen— „Was glaubst du denn eigentlich“ ist ein Podcast, der in der Eifel entstanden ist, im Bauwagen – ja genau in dem auf dem Foto! In rund 25 Minuten reden Jugendliche und Teamer über ihre Begegnung mit der Kirche. In der Zeit entfalten sich die intensiven Gespräche zu einen richtigen Hinhörer.

Was glaubst Du denn eigentlich – eine Frage die man sich oft nicht traut zu stellen. Die aber Elementar ist. Was würden Sie in der Kirche verändern, damit es sie ansprechen würde – oder was ist gut so wie es ist.

Christopher Braun ist genau über diese Themen mit den Jugendlichen im Gespräch. Ohne Regeln – ohne Tabuthemen.

Ab 29.11.2020 jeden Sonntag 12 Uhr auf spreaker, spotify und apple podcast.

Was glaubst Du denn eigentlich – der Podcast aus dem Bauwagen!

Hier geht es zur Podcast Übersicht!

  • Was glaubst Du denn eigentlich? Folge 15 - Ronja
    von Jukeboxev am 7. März 2021 um 11:00

    Als ich das erste Mal in einen katholischen Gottesdienst ging, dachte ich: Warum machen die denn hier eine Nubbelverbrennung?Christopher Braun im Gespräch mit Jugendlichen und Jungen Menschen über Gott und die Welt. Eine Reise über den Weg des eigenen Glaubens!

  • Was glaubst Du denn eigentlich? Folge 14 - Noel
    von Jukeboxev am 28. Februar 2021 um 11:00

    Wer denkt er weiß schon was er glaubt verpasst ganz viel!Christopher Braun im Gespräch mit Jugendlichen und Jungen Menschen über Gott und die Welt. Eine Reise über den Weg des eigenen Glaubens!

  • Was glaubst Du denn eigentlich? Folge 13 - Jule
    von Jukeboxev am 21. Februar 2021 um 14:38

    Der Tod meines Opas hat einiges verändert und mich herausgefordert...Christopher Braun im Gespräch mit Jugendlichen und Jungen Menschen über Gott und die Welt. Eine Reise über den Weg des eigenen Glaubens!

  • Was glaubst Du denn eigentlich? Folge 12 - Niklas K.
    von Jukeboxev am 14. Februar 2021 um 11:00

    Die Kirche macht es einem nicht leicht...Christopher Braun im Gespräch mit Jugendlichen und Jungen Menschen über Gott und die Welt. Eine Reise über den Weg des eigenen Glaubens!

  • Was glaubst du denn eigentlich? Folge 11 - Claas
    von Jukeboxev am 7. Februar 2021 um 11:00

    Meine Eltern haben mir immer freigestellt was ich glaube.Christopher Braun im Gespräch mit Jugendlichen und Jungen Menschen über Gott und die Welt. Eine Reise über den Weg des eigenen Glaubens!

Verabschiedung von Pfarrer Tilmann Poll

Am 1. Advent wird unser ehemaliger Vikar noch einmal predigen: 9.30 Uhr im Tersteegenhaus und 11.00 Uhr in der Johanneskirche. Inzwischen ist Tillmann Poll zum Pfarrer ernannt worden und arbeitet in Köln-Nippes im Probedienst. Unsere Gemeinde dankt ihm sehr für sein Engagement in unserer Gemeinde.

Beide Gottesdienste gestaltet auch Pfarrer Ivo Masanek mit. Um 11.00 Uhr wird Tillmann Poll offiziell in der Johanneskirche verabschiedet – und die Gottesdienstbesucher/innen werden mit Tannenzweigen und Kerzen in den Advent ausgesendet.

An dieser Stelle verabschiedet sich Tillmann Poll mit einem Brief von unserer Gemeinde:

Liebe Gemeinde Klettenberg,

Ihr habt mich aufgenommen. Unerfahren, unsicher und neugierig bin ich zu Euch gekommen. Nach zweieinhalb Jahren sage ich: voll dankbarer Erinnerungen und lehrreichen Erfahrungen verlasse ich die Gemeinde Ende Oktober, um mit meinem Probedienst als Pfarrer in Nippes zu beginnen – so Gott und Landeskirchenamt das wollen.
Ich kann es nicht fassen! Zweieinhalb Jahre Ausbildung, zweieinhalb Jahre Vikariat, zweieinhalb Jahre Gottesdienste, Projekte, Arbeit in Gremien und vor allem Begegnungen mit vielen,vielen Menschlen liegen nun hinter mir.
Denke ich an mein Vikariat, sind es zwei Emotionen,die besonders in mir aufstrahlen: Freude und Dankbarkeit.
Freude, mit so spannenden und vielfältigen Menschen, diesen Lebensabschnitt geteilt zu haben. Freude darüber, Gottes Wort und Liebe weitergetragen zu haben.
Dankbarkeit für ein maßloses Vertrauen in meine Person und meine sich entfaltenden Fähigkeiten, für Geduld mit so mancher Säumerei. Dankbarkeit für die vielen ausgestreckten Hände und freundlichen Worte. Dankbarkeit gegenüber Gott, der mich so zielsicher in diese Gemeinde gelotst hat.
Und dann ist da noch die Traurigkeit. Traurigkeit, den liebgewonnenen Menschen und Abläufen Adieu zu sagen. Mir klar zu machen,dass ab November ein neues Kapitel in meinem Leben beginnen wird.
Was nehme ich aus Klettenberg mit in dieses nächste Kapitel? Wie wichtig, ein selbstbewusstes, kompetentes und zugewandtes Presbyterium ist.Dass ein offenes Ohr, ein aufmunterndes Lächeln, eine helfende Hand den Unterschied ausmacht. Ich nehme die Erfahrung mit, wie Kirche heute lebendig sein kann,dass Glaube Weitergabe des Feuers in uns bedeutet und dass die Zusammenarbeit von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen gar nicht hoch genug geschätzt werde kann.

Was bleibt? Dank. Und die Erinnerung an eine erfüllte Zeit.

Gemeindeleben im November 2020

Die gesetzlichen Coronaschutzmaßen in diesem Monat erfordern auch in unserer Gemeinde besondere Maßnahmen.

Als Evangelische Kirchengemeinde Köln-Klettenberg ist es uns wichtig, dass wir dazu beitragen, das die Folgen der Corona-Pandemie eingedämmt werden.

  • Vom Grundsatz her treffen sich keine Gruppen und Gremien in den Häusern der Gemeinde. (Gesetzlich ausgenommen davon sind jedoch z.B. Angebote nach dem Jugendhilfe-Gesetz oder berufliche Fortbildungen.)
  • Die Konzerte mit Hafennacht (13.11.) und mit der Johanneskantorei (29.11.) finden leider nicht statt. Das Hafennacht-Konzert wird zu einem späteren Zeitpunkt, der bald hier bekannt gegeben wird, nachgeholt.
  • Auch die weiteren offenen Veranstaltungen wie das Abendgespräch zur Sache (15.11.) entfallen.

 

  • Die Gottesdienste und Kindergottesdienste finden wie geplant statt. Jedoch tragen jetzt alle während der gesamten Feier ihre Maske.
  • Das Gemeindebüro und die Kindertagesstätten bleiben geöffnet.
  • Die Lebensmittelausgabe des Sölzer Körvje läuft weiter – jedoch nicht im Tersteegenhaus, sondern draußen durch ein Fenster.

Weide neben Johanneskirche ist umgestürzt

Am Sonntag, 27.9., gab es um 9.50 Uhr ein lautes Geräusch, dass die Nachbarschaft aufschreckte. Küster Thomas Herse und Pfarrer Ivo Masanek waren gerade in der Kirche um die Beatmesse vorzubereiten. Was sie sahen, nennen Sie seitdem das „Wunder von Klettenberg“. Denn die gut 16 Meter hohe Weide, die umgestürzt ist, fiel auf den Meter genau in die Richtung, in der sie am wenigsten Schaden anrichtete. „Wir sind so froh, dass keine Menschen zu Schaden kamen, und auch die umstehenden Gebäude und Autos wurden nicht getroffen, weil die Weide Richtung Park fiel“, berichtet Ivo Masanek. Die Weide fiel einige Tage, nachdem die Gemeinde die Genehmigung bekommen hatte, sie am 4. November fällen zu lassen. Umfangreiche Untersuchungen hatten ergeben, dass der Stamm nicht mehr tragfähig genug war. Das Alter des riesigen Baumes wird auf gut 50 Jahre geschätzt. Ein Gemeindemitglied erinnert sich, die Weide als kleines Bäumchen kurz nach Einweihung der Johanneskirche vor Augen zu haben. Der Bauausschuss der Gemeinde hat schon beschlossen, dass an der jetzt freien Stelle ein neuer, großer Veedels-Baum wachsen soll. Schon bald soll ein neuer Baum gepflanzt werden. Fotos: Ute Stachelhaus-Theimer

Wellenbrecher gegen den Coronavirus!

Unsere Gemeinde unterstützt die Aktion, die das AHA erweitert zu AHAA. Wenn Sie auf diesen Link klicken, werden Sie weitergeleitet zu Youtube und sehen das entsprechende Video: https://youtu.be/pe2GAGDAfUY

Gemeinde auf dem Weg zum gerechten Frieden

Termine und Infos zum Thema: Auf folgende Veranstaltungen für mehr Gerechtigkeit und Frieden möchten wir hinweisen:

9.10.20 Schweigekreis vor der Antoniterkirche, Schildergasse, 17.15 Uhr
für den Atomwaffenabzug und für den Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrags der Vereinten Nationen pax christ, Versöhnungsbund

9.11.20 Schweigekreis, s. o.

Zum Hintergrund:

Nach einem intensiven Diskussionsprozess hat das Presbyterium unserer Gemeinde am 28. November 2019 beschlossen,

‚Gemeinde auf dem Weg zum gerechten Frieden‘ zu werden. Auslöser war das ‚Friedenswort 2018‘ der Evangelischen Kirche im Rheinland, ein Diskussionsimpuls, den die Synode der Rheinischen Kirche  am 11. Januar 2018 anlässlich des Endes des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren auf den Weg gebracht hat.
Der Beschluss unseres Presbyteriums lautet:
‚Als Evangelische Kirchengemeinde Köln-Klettenberg begrüßen wir sehr das ‚Friedenswort 2018‘ der Evangelischen Kirche im Rheinland als einen dringend notwendigen Schritt.

Es ist das Gebot der Stunde, dass auch unsere Landeskirche ‚Kirche des gerechten Friedens‘ wird mit alles sich daraus ergebenden Konsequenzen.

Konsequenzen hat das auch für die Gemeinden vor Ort:

Wir, die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Klettenberg, verpflichten uns, uns auf einen Prozess einzulassen, der den gerechten Frieden Schritt für Schritt mitgestalten will. Für uns heißt das, die Vielzahl der bestehenden Bestrebungen nach Möglichkeit zu stärken und offen zu sein für weitere Schritte. Dieser Prozess soll auch durch einen Friedensbeauftragten der Gemeinde gestärkt werden. Thematisch soll dieser Prozess dem Ausschuss für Gottesdienst, Theologie und Ökumene angegliedert werden.

Daher erklärt sich die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Klettenberg zur Gemeinde auf dem Weg zum gerechten Frieden.‘

Zum Friedensbeauftragten wurde Reinhard Voigt gewählt, der gerne für weitere Informationen und Anregungen erreichbar ist (0221-465461).

 

 

 

Ökumenische Beatmesse LIVESTREAM am 27.9.

Auf dem Weg meines Lebens – auch im September wird die Beatmesse im LIVESTREAM übertragen, damit viele mitfeiern können. (In der Johanneskirche sind alle Plätze restlos belegt!) Denn die letzte Beatmesse an Christi Himmelfahrt wurde von etwa 1.000 Geräten aus abgerufen – und es wurden 2.665 Euro an Spenden an das Kinderhospiz Olpe überwiesen. Die Predigt am 27.9. hält Thomas Quast, den viele als Keyboarder der Band RUHAMA kennen, die wie immer mitreißende Lieder zu Gehör bringt. Thomas Quast ist aber nicht nur Musiker und Komponist, sondern auch Richter und Autor. All diese Erfahrungen lässt er in seine Predigt einfließen – unter dem Motto „Auf dem Weg meines Lebens“. Die liturgische Leitung des ökumenischen Gottesdienstes haben Dominikanerpater Diethard Zils und Pfarrer Ivo Masanek.

Aktuelles erfahren Sie unter www.beatmesse.de

Dort können Sie auch den Beatmessen-Newsletter abonnieren. Dann werden Sie in Zukunft zu Beatmessen eingeladen. Außerdem werden Sie informiert, wenn die Online-Reservierung für die Plätze in der Johanneskirche vor der nächsten Beatmesse startet. Um den Newsletter zu erhalten senden Sie bitte eine kurze Nachricht über das Kontaktformular https://beatmesse.de/kontakt BItte geben Sie dort als Text ein: „Bitte schicken Sie mir den Newsletter zu.“

Beatmesse im Livetream
So, 27.9., 11 Uhr
Johanneskirche

 

Gottes Wort Raum geben, 3.10., 18.30 Uhr St. Nikolaus

Der Apostel Paulus macht sich in dem Brief an die Hebräer Gedanken über den Glauben. Was ist Glauben? Seine Antwort ist überraschend: glauben heißt feststehen in dem, was man erhofft. Nicht Glaubenssätze auswendig lernen und dann von ihnen überzeugt sein, macht den Glauben aus, sondern Hoffnung ist der Schlüssel zum Glauben. Herzliche Einladung, mit uns auf den Spuren von Paulus dem Wesen des Glaubens nachzugehen!

Einladung zum Minigottesdienst am 22.8.

Am Samstag, den 22.8. um 15.30 feiern wir mit den Kleinsten wieder Gottesdienst. Das MiniGottesdienst-Team und Pfarrerin Mareike Maeggi laden herzlich ein zum MiniGottesdienst im Tersteegenhaus. Besonders geeignet ist der Gottesdienst für Kinder zwischen 0-5 Jahren und ihre Eltern. Aufgrund der aktuellen Situation müssen Erwachsene bitte eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. Auch auf Abstand und Händedesinfektion muss geachtet werden.

Bei Interesse an zukünftigen MiniGottesdiensten mitzudenken, mitzufeiern und sich im Team einzubringen, wenden Sie sich gern an Pfarrerin Mareike Maeggi: mareike.maeggi@ekir.de oder 0221/737733.